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Wohngift  „Formaldehyd“ in Möbeln aus Spanplatten

Vielen Studien zufolge steht die Formaldehyd-Allergie an der Spitze der chemisch bedingten Allergien. Von der WHO wurde Formaldehyd mittlerweile in die höchste Risikogruppe „krebserregend für den Menschen“ eingestuft. Sie empfiehlt einen Grenzwert von 0,01ppm.Der Grenzwert liegt in der BRD bei 0,1 ppm. Bereits 0,01 ppm gelten als Schwelle für Augenreizungen.  Die Geruchsschwelle liegt bei 0,05ppm. Allergische Beschwerden entstehen jedoch bereits bei wesentlich niedrigeren Konzentrationen.

Laut EU-Einteilung können durch Formaldehyd außer einer Geruchsbelästigung, folgende Beschwerden auftreten:
Übelkeit und Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel, Reizung der Atemwege, der Haut und der Augen, asthmatische Anfälle, Schädigung der Lungenfunktion sowie Belastung des Nervensystems. Die Inkubationszeit kann mehrere Jahre betragen. Formaldehyd ist ein Zellgift, welches bei längerer Einwirkung zu chronischen Schäden führen kann. Dabei ist die Empfindlichkeit für Formaldehyd nicht bei jedem Menschen gleich; ausschlaggebend ist auch hier immer der Zustand des jeweiligen Immunsystems.

Eingeatmeter Formaldehyd gehört zu den am stärksten erbgutverändernden Substanzen. Er steht in der MAK-Werte-Liste unter „begründeten Verdacht auf krebserregendes Potential“. Die Schädigung beginnt bereits weit unterhalb der Geruchschwelle. Wie bei fast allen eingeatmeten Giften ist das Gehirn besonders stark betroffen.

Das die Konzentration der Formaldehydabgabe allmählich abklingt (bis zu 20 Jahre) kann ein schwacher Trost sein. Bei vielen Untersuchungen wurden Schadstoff-Konzentrationen festgestellt, die bis zu 40mal über                denen der Außenluft lagen.

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„Um gesund zu bleiben, braucht der Mensch ein gesundes Wohnumfeld“

 

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